Frauen:
Frauen
sind vielfältigen
Anforderungen ausgesetzt; neben hohen Leistungsanforderungen
im Beruf ist es wichtig, damit umzugehen, wie sich Familie und Beruf
vereinbaren
lassen. Hohe Anforderungen hinterlassen einen Stresspegel,
der im Körper der Frau einige Beschwerden
hinterlassen kann.
Als Ausgleich dazu ist es ein wichtiges
Ziel für die
Frau, in Kontakt mit dem unteren Bauch zu sein und den Bauch
gut empfinden zu können.
Beispiele: Umgang
mit Unterbauchschmerzen; Endometriose;
Essverhalten; Wie hängen
Selbstbewußtsein und ein entspannter Bauch zusammen? Menstruationsschmerzen
sind kein Muß. Hohe
Anforderungen als Führungskraft fragen nach Möglichkeiten
der Entspannung. Körperliche Signale, wie Menstruationsschmerzen,
Prämenstruelles
Syndrom (PMS), Signale im Klimakterium als Auseinandersetzung
mit den weiblichen Qualitäten erleben und verändern.
Genuss der weiblichen Körperlichkeit
und Sexualität.
Das Schlankheitsideal in
Form eines chronisch bewußt zusammengezogenen Bauches reduziert
die Frau enorm in ihrem schöpferischen Potential; weiters
führt dieses Verhalten zu Unruhe und mangelnder Gelassenheit.
Auch Schmerzen im unteren Rücken und Menstruationsbeschwerden
können beispielsweise mit dieser Gewohnheit zusammenhängen.
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Auf
Männern lastet in der heutigen Gesellschaft ein großer
Druck - einerseits beruflich als auch über die Auseinandersetzung
mit der Partnerin und der Familie. Viele Erwartungshaltungen
lasten an ihnen. Neue Möglichkeiten der Kommunikation
und Konfrontation sind nötig, die allerdings eine gesunde,
vitale Aggression und Direktheit nicht ausschließen
sollen. Der Umgang mit körperlichen
und emotionalen Schmerz,
als auch verschiedene Positionen,
wie ein Mann zu
sein hat, sind
zu hinterfragen.
Beispiele: gesellschaftlicher
Status, Versagensängste,
nicht abschalten können, Partnerschaft und Sexualität,
körperliche Anspannung aufgrund des Stressverhaltens,
Linderung von körperlichen Schmerzen, Prävention
von Herzinfarkt, Arbeit mit Enge- und Druckgefühlen
in der Brust, Schlafstörungen
u.a..
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Kinder
und Jugendliche
sind sehr körperliche Wesen - die Logik
setzt noch oft aus und die Funktionalität in der Gesellschaft
ist nicht gegeben. Dies spricht für die schnellen
Erfolge, da bei (akuten) körperlichen Symptomatiken
sehr rasch positive Ergebnisse mittels der Körperarbeit
erzielt werden können.
Beispiele: Kopfschmerzen,
Bauchschmerzen, Verspannungen; Ängste, z.B. in
der Schule, vor Prüfungen; andere emotionale
Widerstände. Vor allem in Krisen kann man Kinder
und Jugendliche schnell über den Körper in einen
gelasseneren stabilen Zustand führen.
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